Inszenieren heißt Schlüssel machen, die in Schlösser passen und zum Benutzen einladen. Welche Türen sie dabei aufschließen werden und was sich dahinter befindet, weiß ich zuvor nicht und geht mich auch nichts an. Meine Aufgabe und Fähigkeit ist das Handwerk des Schlüsselmachers.
ABOUT
Dominik Wilgenbus
Born in 1966 in Memmingen, raised in Borken (Westphalia), he studied theatre directing with Prof. August Everding in Munich and has worked as a freelance music theatre and drama director since 1991, as well as an author, translator, performer, and lecturer.
He lives in Munich, where he co-founded the Metropoltheater in 1997 and the Munich Chamber Opera (Kammeroper München) in 2005.
Dominik Wilgenbus
geb. 1966 in Memmingen, aufgewachsen in Borken/Westfalen, studierte Theaterregie bei Prof. August Everding in München und arbeitet seit 1991 freischaffend als Musiktheater– & Schauspielregisseur sowie als Autor, Übersetzer, Darsteller und Dozent.
Er lebt in München, wo er 1997 das Metropoltheater und 2005 die Kammeroper München mitbegründet hat.


Mein Klavierlehrer sagte:
“Musizieren ist nicht, daß du mit oder aus der Musik etwas machst, sondern, daß du dich in den Zustand versetzen kannst, in dem die Musik mit dir etwas macht, und dies an deine Zuhörer weitergibst. Du bist ein Medium: durch dich läuft eine Sache hindurch und wird nur so für die Anderen erfahrbar. Was dafür an Ruhm und Ehre auf dich zurückfällt, hat dir zu genügen, mehr steht dir nicht zu. Alle Versuche, mehr zu bekommen, machen die Sache kaputt, und das gefällt nur denen, die von der Sache nichts verstehen.”
Diese Einstellung habe ich aufs Inszenieren übertragen und gebe sie weiter.
CALENDAR
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Carmen (Premiere)
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
So schön und so blöd dazu
Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus
Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser
Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.
Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Der Ackermann und der Tod
“… ist ein Streit, dergestalt, dass einer, dessen Liebste gestorben ist, den Tod zur Rede stellt, woraufhin sich der Tod verantwortet.“
So lautet Johannes von Tepls eigene Zusammenfassung seines Textes von 1400, der heute zu den bedeutendsten Prosadichtungen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit gezählt wird.
Zwei Schauspieler in den Rollen der Streitgegner nutzen für ihr Spiel den gesamten Kapellenraum. Durch Konzentration des Textes auf seine zeitlose Substanz entsteht Raum für Musik, die sich gemäß mittelalterlichem Denken als irdisches Echo der himmlischen Sphärenklänge versteht und zugleich die Zustände der menschlichen Seele in Tönen malt.
Mit seiner Verbindung von Musik, Sprache und Szene behandelt „Der Ackermann und der Tod“ das Thema Vergänglichkeit auf sinnlicher ebenso wie auf verstandesmäßiger Ebene. Er richtet sich an alle, die in der Kunst Orientierung und Inspiration suchen bei ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Tod und folglich dem Leben.
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
So schön und so blöd dazu
Ein Liederabend von und mit Dominik Wilgenbus
Mit: Maria Helgath, Leon Sandner, David Hang, Christoph Theussl, Stephan Reiser
Die Dummheit und ihr Team: die Gier, die Ignoranz & die Eitelkeit sind Fachkräfte für Lebenshilfe, und sie wissen: das beste Geschäft ist und bleibt das Showgeschäft. Mit einem bunten Programm aus Liedern, Schlagern, Chansons und Texten führen sie uns darum auf den rechten Pfad ins Glück. Mit großem, so schönen und gar nicht so blödem Hofspielhaus-Ensemble.
Dauer ca. 2h mit Pause. Einlass eine halbe Stunde vor Beginn.
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Der Sängerkrieg der Heidehasen
Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…
In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.
Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.
„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.
Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters
Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
Der Sängerkrieg der Heidehasen
Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil der kleine Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sehr gut singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, was der listige Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gegen ihn aushecken…
In einer Fassung für 3 Darsteller bringt Dominik Wilgenbus den Kinderhörspiel–Klassiker auf die Bühne des Hofspielhauses. Wuschelpuschelige Hasenherzigkeit der charmantesten Art erwartet die ganze Familie beim großen Abenteuer des kleinen Lodengrün, der mehr Glück als Verstand hat, aber vor allem gute Freunde, auf die er sich verlassen kann.
Und dazu gibt’s eine Menge Ohrwürmer auf die Löffel, vom furiosen Trio live auf diversen Instrumenten musiziert.
„Der Sängerkrieg der Heidehasen“ im Hofspielhaus – eine flotte Hoppelette für Kinder und alle, die es wieder werden wollen.
Die Hasen: Marina Granchette, Burkhard Kosche und Anton Roters
Fassung und Inszenierung: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Kunst
KUNST von Yasmina Reza
Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?
Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…
Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:
Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner
Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Die Zauberflöte
Beim Anblick einer monströsen Schlange kann man schon mal in Ohnmacht fallen. Als Prinz Tamino wieder zu sich kommt, glaubt er, in dem etwas rätselhaften Papageno seinen Retter zu erblicken. Doch weit gefehlt, wie ihn drei Damen aus dem Gefolge der Königin der Nacht zurechtweisen: Sie habe Tamino gerettet, denn er soll Pamina, die Tochter der Königin der Nacht, aus den Händen ihres Entführers Sarastro befreien. Verzaubert vom Bild Paminas macht Tamino sich auf den Weg. Doch die Grenzen zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht scheinen zu verschwimmen – ist nun die sternenflammende Königin der Nacht im Recht oder steht Sarastro auf der Seite des Wahren, Guten, Schönen? Prüfungen sind zu bestehen, Hindernisse zu überwinden, Erkenntnisse zu gewinnen, bevor Tamino und Pamina am Ende vereint sein können und auch Papageno endlich eine Gefährtin findet.
Mozarts populärste und vielschichtigste Oper verwebt Elemente aus traditionellem Volkstheater und überhöhtem Mysterienspiel, ist Märchen-, Zauber- und Prüfungswerk, in dem auch die Musik selbst ihre einzigartige Kraft in die Handlung einbringt – denn Zauberflöte und Glockenspiel stehen den Protagonist*innen helfend zur Seite.
https://youtu.be/62cJGdqafbw?si=GQIpJtJOcbB5yWaK
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Hänsel und Gretel
Die Kammeroper München bringt Hänsel und Gretel in einer kammermusikalischen Neufassung auf die Bühne, die ganz bewusst die große Orchesterpracht auf ein intimeres Ensemble zurückführt. Aris Alexander Blettenbergs musikalische Einrichtung bewahrt den Charakter der Originalpartitur und öffnet zugleich Raum für neue klangliche Transparenz, feine Nuancen und direkte Emotionalität.
Regisseur Dominik Wilgenbus konzentriert sich in seiner Inszenierung auf das Wesentliche: den Blickwinkel der Kinder. Die Bühne wird zur Fantasiewelt, in der Realität und Traum verschwimmen. Humor und Dunkelheit, Bedrohung und Hoffnung stehen dicht nebeneinander, in einer Bildsprache, die kindlich-verspielt und zugleich erwachsen-erzählerisch ist.
https://youtu.be/5GhxjujJZqE?si=j8B-lneoTHJU_JTx
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Kunst
KUNST von Yasmina Reza
Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?
Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…
Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:
Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner
Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München
Die weiße Dame
Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.
Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.
„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)
Kunst
KUNST von Yasmina Reza
Die Kunst der Beziehung oder die Beziehung zur Kunst - was ist wertvoller?
Ein weißes Bild stellt die ziemlich besten Freunde Marc, Serge und Yvan vor diese Frage. Und ihre verrückte Suche nach der Antwort rast mit Höchstgeschwindigkeit auf eine Katastrophe zu…
Der brüchige Boden der Bürgerlichkeit ist das große Thema von Yasmina Rezas bösen Komödien. Den aberwitzigen Tanz auf dem dünnen Eis von KUNST vollführen im Hofspielhaus München:
Markus Beisl, Michael A. Grimm und Leon Sandner
Regie: Dominik WIlgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
„Viel Gelächter und Standing Ovations für dieses große Theater auf kleiner Bühne."
Katrin Basaran, TZ München
Die weiße Dame
Das Schloss Avenel im schottischen Hochland droht in die Hände seines skrupellosen Verwalters zu fallen. Der rechtmäßige Erbe ist verschollen, und seine Freundin aus Kindertagen kann alleine wenig ausrichten.
Da naht plötzlich doppelte Hilfe: ein verirrter Soldat und ein sagenhafter Schlossgeist, die weiße Dame. Abenteuerlust und übersinnliche Magie nehmen gemeinsam den Kampf auf gegen Korruption und Tyrannei. Und am Ende eines wilden Wettlaufs gegen die Zeit, nach Verwechslungen und Schatzsuche siegt das Gute durch den sehr irdischen Zauber Liebe.
„Die Kammeroper München zeigt mit François-Adrien Boieldieus „Die weiße Dame“ eine entzückende Entdeckung. Schöner Spuk! ... Für die Inszenierung im Hubertussaal reicht ein Vorhang, den Rest macht das junge, sehr agile und oft ungeheuer witzige Ensemble … Ein feines Glück, dieser Abend… (Egbert Tholl SZ)
Carmen
Die Liebe ist ein rebellischer Vogel – faszinierend und flatterhaft.
Mit den Kategorien bürgerlicher Moral ist sie nicht wirklich kompatibel. Wer liebt, überschreitet Grenzen: eigene, gesellschaftliche oder die des geliebten Menschen.
Diese Erfahrung macht auch Don José, ein pflichtbewusster Soldat, in seiner Beziehung mit Carmen. Auftakt hierzu ist eine banale Amtshandlung: Er soll sie verhaften und ins Gefängnis bringen, weil sie in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt ist. Fasziniert von Carmens Erscheinung, lässt er sie frei und kommt wegen dieser Pflichtverletzung selbst in Haft. Beim Wiedersehen folgt er Carmen. Er desertiert und gibt damit seine gesamte bürgerliche Existenz auf. Als jedoch der Stierkämpfer Escamillo in das Leben der beiden tritt, wendet sich das Blatt, und das Schicksal nimmt eine tragische Wendung.
Im erotischen Spannungsfeld einer Ménage à trois prallen unterschiedliche Lebensentwürfe und Stereotype aufeinander: die selbstbestimmt handelnde und liebende Carmen, der in militärische Befehlsstrukturen eingebundene Soldat Don José und der ungebundene, allseits begehrte Stierkämpfer Escamillo. Musikalisch zählt Bizets Carmen mit ihren exotischen Milieustudien, mitreißenden Chorszenen und betörenden Arien zu den schillerndsten Opern des 19. Jahrhunderts.
Die Csárdásfürstin
In der nächtlichen Glamourwelt des Budapester Varietés lassen die „Mädis vom Chantant“ die Sorgen des Alltags vergessen. Besonders Star-Chansonette Silva Varescu liegen die Männerherzen zu Füßen. Fürstensohn Edwin will sie sogar heiraten. Sein Vater ist dagegen, lässt ihn zum Militär einberufen und arrangiert eine standesgemäße Verlobung mit Comtesse Stasi, Edwins Cousine. Silva erfährt von der geplanten Hochzeit und tritt enttäuscht ihre Amerika-Tournee an. Als sie von dieser zurückkehrt, begegnet sie Edwin wieder und die Liebe entflammt erneut.
Die „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán zählt zu den beliebtesten Operetten überhaupt. Bei denberühmten Wiener-Walzer-Melodien, dem schwermütig-schwelgerischen Csárdás und Ohrwurmschlagern wie „Machen wir’s den Schwalben nach“ oder „Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht“ glaubt man kaum, dass der Erste Weltkrieg vor der Tür stand. Ursprünglich sollte die Operette 1914 im Johann-Strauß-Theater in Wien uraufgeführt werden, dann brach der Krieg aus und die Theatertüren wurden geschlossen. Ein Jahr später gelangte das Werk trotzdem auf die Bühne. Um der Welt am Rande des Abgrunds zu entkommen, steht in der „Csárdásfürstin“ alles unter dem Motto „Carpe diem“, lebe den Moment, denn: „weißt du, wie lange noch der Globus sich dreht, ob es morgen nicht schon zu spät?“
https://www.youtube.com/watch?si=INE3bF-oiK5NZQyo&embeds_referring_euri=https%3A%2F%2Fwww.staatstheater-meiningen.de%2F&source_ve_path=Mjg2NjQsMTY0NTA2&v=5oDUveB2koA&feature=youtu.be
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
The Producers
Max Bialystock, einst erfolgreicher Broadway-Produzent, der inzwischen aber nur noch Flops produziert, schmiedet mit seinem leicht neurotischen Buchhalter Leo Bloom einen Plan: Ihr nächstes Stück soll das schlechteste aller Zeiten werden! Sie treiben viel mehr Geld auf, als eigentlich nötig wäre, und hoffen, dass das Stück möglichst schnell wieder abgesetzt wird. Sie planen nämlich, sich mit dem übrigen Geld nach Rio abzusetzen. Ihre Wahl fällt auf das Musical »Frühling für Hitler« des verrückten Altnazis Franz Liebkind: eine Hommage an Adolf Hitler! Dazu engagieren sie den Flop-Regisseur Roger De Bris und die schlechtesten Schauspieler der Gegend. Wird ihr Plan aufgehen?
Das Musical von Mel Brooks ist nicht nur eine Parodie auf Hitler und die Nationalsozialisten, sondern auch auf das Showgeschäft und besticht mit mitreißender Musik und bitterbösem Humor, der die Grenzen des guten Geschmacks ausreizt.
Regie: Dominik Wilgenbus, Bühne: Peter Engel, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz (Premiere)
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
Der Freischütz
Der Freischütz
Oper von Carl Maria von Weber, Libretto von Friedrich Kind
In diesem Werk ist die Welt noch voller Rätsel. Wir müssen vergessen, dass wir im Zeitalter der autoritären Weltpolitik, der weltumspannenden und kein Geheimnis mehr übriglassenden Technik leben. Wir Menschen von heute, die wir schuldig sind bis zum Rande – an diesem Werk sind wir imstande, die Gnade der Unschuld neu zu erleben. … Es kann nur wirklich verstanden und aufgenommen werden mit jener unbekümmerten Unmittelbarkeit des Erfassens, die man mit dem leicht misszuverstehenden Wort „Naivität“ bezeichnet.
(Wilhelm Furtwängler)
Musikalische Leitung: Ziva Ploj Peršuh, Regie: Dominik Wilgenbus, Co-Regie: Felix Scharff, Bühne: Sandra Linde, Kostüme: Uschi Haug
